Besichtigung des Firmenhauptsitz in Oberding am 03. Februar 2026
Weißenburg i. Bay. / Oberding. Beim Firmenbesuch der ARX Robotics GmbH in Oberding informierte sich Wolfgang Hauber gemeinsam mit Innenminister Joachim Herrmann über die innovativen Technologien im Bereich Defence-Tech. Das Unternehmen entwickelt autonome, unbemannte Fahrzeug-Bodensysteme und vertreibt Software zur Erkennung und Abwehr von Drohnen. Der Austausch unterstreicht die Bedeutung moderner Sicherheits- und Verteidigungstechnologien für den Schutz kritischer Infrastrukturen und die Sicherheitsvorsorge insgesamt.
Herrmann und Hauber zeigten sich begeistert von den Kernplattformen und Technologien des Unternehmens. ARX entwickelt modulare unbemannte Bodenfahrzeuge, die in unterschiedlichsten militärischen und unterstützenden Rollen eingesetzt werden können. Die Fahrzeuge können dabei unterschiedlichen Aufgaben dienen: Transport und Logistik (zum Beispiel für Munition und Material), zur medizinischen Evakuierung von Verwundeten, zur Aufklärung und Überwachung sowie zur Gefechtsunterstützung.
ARX entwickelt das Gereon-System weiter mit KI-gestützten autonomen Funktion und optionaler Bewaffnung in Zusammenarbeit mit ukrainischen Partnern. Dort gibt es einen eigenen Firmenstandort. Ein weiterer ist im Vereinigten Königreich geplant. Die künstliche Intelligenz wird auch für Betriebssysteme für autonomes Fahren und zur digitalen Vernetzung eingesetzt. „Für die europäische und NATO-Projekte leistet ARX einen wichtigen Beitrag für unsere Sicherheit und Verteidigung. Danke für diese Technologien und das Know-how“, bekräftigt Hauber.
Bildquelle: Flo Huber
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