Bildquelle: MdL Wolfgang Hauber

16.09.2026
Pressemitteilung

Feuerwehren in der Region profitieren von der Zentralbeschaffung von Feuerwehrfahrzeugen in Bayern

FREIE WÄHLER-Fraktion führt Basisinitiative der Feuerwehren zum Erfolg!

München. Die Zentralbeschaffung von Feuerwehrfahrzeugen verspricht, zum Erfolgsmodell zu werden: 171 der 2056 Kommunen haben sich an der Sammelbestellung für das Feuerwehrfahrzeug LF 10 beteiligt. Die Ausschreibung des Landesfeuerwehrverbandes, der die Beschaffung koordiniert, hat am 6. August 2026 begonnen und soll im Oktober durch Zuschlag entschieden werden.

Rückblende: Hauber MdL: „Bereits in der letzten Legislatur hatte ich diesen Vorschlag mit dem Koalitionspartner diskutiert, konnte jedoch keine Mehrheit hierfür finden. Umso mehr freut es mich, dass mein Vorschlag jetzt zur Umsetzung kommt. Er bedeutet eine deutliche Entbürokratisierung des Beschaffungsvorgangs, aber auch erhebliche Kosteneinsparungen durch eine Zentralbeschaffung.“ Nach intensiven Besprechungen in der Feuerwehrbasis und Gesprächsrunden mit Bürgermeistern sowie dem Innenministerium wurde das Vorhaben schrittweise auf den Weg gebracht. 

Dem Weißenburger Landtagsabgeordneten war die Problematik im Beschaffungswesen aus der Region bekannt und er ist sehr erfreut, dass die zentrale Beschaffung des Feuerwehrfahrzeugs LF 10 nun eingeleitet wird. Die Regierungsfraktionen haben deutlich gemacht, dass sie das Vorhaben jetzt breit unterstützen. Mit der Zentralbeschaffung werden Feuerwehren und Kommunen nicht nur von unnötiger Bürokratie befreit, es handelt sich auch um einen wesentlichen Beitrag zur Kosteneinsparung.

Teilnehmende Feuerwehren in den zu betreuenden Stimmkreisen von MdL Wolfgang Hauber:

  • FF Rauenzell - Stadt Herrieden

  • FF Ober-/Unterwurmbach - Stadt Gunzenhausen

  • FF Großenried - Markt Bechhofen

  • FF Gnotzheim - Gnotzheim, VG Hahnenkamm

  • FF Schnelldorf - Schnelldorf

  • FF Sinbronn - Dinkelsbühl

  • FF Schwabach-Schaftnach - Stadt Schwabach

  • FF Schwabach-Dietersdorf - Stadt Schwabach

„Der Prozess zeigt, dass eine Idee aus der Basis und die gemeinsame Umsetzung mit der Landtagsfraktion zum Erfolg führen kann. Gelebte Demokratie, die sich auf weitere Bereiche übertragen kann“, so Hauber.

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