19.05.2020
„Wir dürfen unsere Städte und Gemeinden jetzt nicht im Stich lassen!“

MdL Wolfgang Hauber unterstützt die Initiative eines Investitionsfonds für die Kommunen in Bayern

Weißenburg i. Bay. Der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und sein Wirtschaftsministerium haben in den letzten Tagen das ifo Institut mit einer Studie beauftragt, Vorschläge zu entwickeln wie die Bayerische Wirtschaft aus der aktuellen Coronasituation möglichst schnell wieder in Schwung kommt. In den nun vorliegenden Ergebnissen ist die zukünftige verstärkte Förderung der Städte und Gemeinden ein wesentliches Ergebnis, um den bayerischen Wirtschaftskreislauf wieder zu beleben.

MdL Hauber ist sehr erfreut über diesen Ansatz: „Auch aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Kommunalpolitiker kann ich diesen Ansatz unserer Bayerischen Staatsregierung, einen Investitionsfonds für die Kommunen in Bayern aufzulegen, nur unterstützen. Starke Städte und Gemeinden sind notwendig, um die regionale Wirtschaft vor Ort wieder anzukurbeln und zurück in die Erfolgsspur zu bringen. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister kennen die Firmen und Betriebe in ihren Bereichen am besten.

Auf dem Weg aus der Coronakrise müssen wir Arbeitsplätze sichern und Konkurse vermeiden. Hierzu zählt insbesondere der Mittelstand mit seinen kleinen und mittleren Betrieben. Wir dürfen unsere Wirtschaftseinheiten aus Handel, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, freie Berufe und sonstige Gewerbe jetzt nicht im Regen stehen lassen. Unsere Kommunen zu stärken, heißt auch diese Unternehmen flächendeckend zu stärken.“

MdL Hauber führt weiter aus: „ Die Wirtschaft in Mittelfranken und insbesondere in unserer Region Altmühlfranken hat sich in den vergangenen Jahren zu einer aufstrebenden und innovativen Wirtschaftsregion mit viel Potenzial entwickelt. Diesen Zustand heißt es wiederherzustellen. Der vorgeschlagene Investitionsfonds für die Kommunen würde hierbei enorm helfen. Wir dürfen unsere Städte und Gemeinden jetzt nicht im Stich lassen, sonst wird der spätere Schaden noch viel grösser!“

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